Antworten an die „Jüdische Zeitung“

Sie sind Kritiker der Antideutschen – warum beschäftigen Sie sich mit der Thematik? Was „verbindet“ Sie mit dieser Gruppierung?

Was hat Sie zu einem ganzen Buch bewegt?

Was wollen die Antideutschen eigentlich?

Was kritisieren sie an den Antideutschen? Was ist berechtigt, was überzogen?

Wie wirkt es, wenn Deutsche sich als Verfechter israelischer Interessen in die vorderste Reihe stellen?

Die Antideutschen werden vom Verfassungsschutz beobachtet, ihnen wird Rassismus vorgeworfen – ist beides berechtigt?

Geht es bei der Gruppierung „nur“ um eine Auffassung, also um die Sache, oder hängt es an Personen?

Die meisten „Antideutschen“ haben wahrscheinlich einen deutschen Paß? Können sie damit überhaupt glücklich sein oder spielt das keine Rolle?